Briten erwarten Milliardensegen aus der Schweiz – Neue Zürcher Zeitung

18. Mai 2012, 07:58, NZZ OnlineBriten erwarten Milliardensegen aus der SchweizDer britische Verhandlungsführer der Abgeltungssteuer im InterviewDie Engländer wollen die Abgeltungssteuer mit der Schweiz in jedem Fall unterschreiben. (Bild: Imago)Grossbritannien erwartet aus der Schweizer Abgeltungssteuer einmalig 4 bis 7 Milliarden Pfund. Der britische Verhandlungsführer Dave Hartnett erklärt im Interview, wie er auf diese Schätzung kommt. Er nennt sein Schweizer Pendant Michael Ambühl einen «phänomenal talentierten Verhandler», betont aber, dass das Abkommen den Kauf von gestohlenen Bankdaten zulasse.Hansueli SchöchliNZZ: Wann ist ein Beschluss des britischen Parlaments zum Steuerabkommen mit der Schweiz zu erwarten?Dave Hartnett: Die gesetzlichen Änderungen zur Umsetzung des Abkommens sind ein Teil unserer jährlichen Finanzhaushaltsvorlage.

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Handel Schweiz empfiehlt Auns-Initiative zur Ablehnung – Neue Zürcher Zeitung

11. Mai 2012, 09:13, NZZ OnlineHandel Schweiz empfiehlt Auns-Initiative zur Ablehnung(sda) Der Dachverband Handel Schweiz lehnt die am 17. Juni zur Abstimmung kommende Initiative «Staatsverträge vors Volk» ab. Eine Annahme würde die Position des Handelsplatzes Schweiz international gefährden und den Wachstumstrend der Branche stoppen, heisst es zur Begründung. Auch gebe es keinen Handlungsbedarf, schreibt Handel Schweiz in einem Communiqué.

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SVP-Delegierte verwerfen Managed Care – Neue Zürcher Zeitung

5. Mai 2012, 14:35, NZZ OnlineSVP-Delegierte verwerfen Managed CareParteibasis sieht freie Arztwahl gefährdetAm 17. Juni entscheidet das Volk zur Vorlage zu Managed Care.

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Schweiz – Deutschland Baden-Württembergs Regierungschef auf offizieller Visite in Bern – Blick Online

Eine rasche Lösung des seit Jahren dauernden Streits über die Verteilung des Fluglärms sei derzeit nicht absehbar, hatte der grüne Ministerpräsident am vergangenen Freitag in Freiburg (D) der Nachrichtenagentur dpa gesagt.”Ich muss deutlich machen, dass es beim Fluglärmstreit um vitale Interessen unserer Bevölkerung geht”, sagte Kretschmann in einem Interview mit der “NZZ am Sonntag”. “Wir wollen eine Verhandlungslösung, nur ist es jetzt an der Schweiz, sich zu bewegen und ein realistisches Angebot zu machen.”Die Reduzierung der Schweizer Flüge über Süddeutschland sei für Baden-Württemberg ein Herzensanliegen. “Doch die Schweiz wolle von ihren Maximalpositionen nicht abweichen”, sagte Kretschmann. Von Paketlösungen hält der grüne Ministerpräsident nichts: “Solche Deals nützen jenen Leuten, die vom Fluglärm geschädigt sind, rein gar nichts.”Deutschland und die Schweiz wollten bis zum Sommer einen Fluglärm-Staatsvertrag aushandeln, doch die Verhandlungen harzen.Gemäss offiziellem Besuchsprogramm trifft Kretschmann am Montagmorgen zunächst mit Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann zusammen. Es folgt ein Höflichkeitsbesuch bei Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf.Dann trifft Aussenminister Didier Burkhalter mit dem Ministerpräsidenten des nördlich an die Schweiz grenzenden Bundeslandes zusammen.

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Schweiz trifft auf Mexiko, Südkorea und Gabun – Neue Zürcher Zeitung

24. April 2012, 13:25, NZZ OnlineSchweiz trifft auf Mexiko, Südkorea und GabunDie Fussballauswahl an den Olympischen Spielen in London in Gruppe BPierluigi Tami, der Coach der Schweizer Olympiaauswahl (Bild: Keystone / Mathis)Die Schweizer Olympia-Auswahl trifft im Sommer im olympischen Fussballturnier in England auf Mexiko, Südkorea und Gabun. In der ersten Runde spielt die Schweiz am 26. Juli in Newcastle gegen Gabun.(si) Am 29

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Schweiz kommt auch Grossbritannien entgegen – Neue Zürcher Zeitung

20. April 2012, 16:29, NZZ OnlineSchweiz kommt auch Grossbritannien entgegenSteuersätze im britischen Abkommen angepasstDie Schweiz hat der Forderung der Briten entsprochen und das Steuerabkommen nachgebessert. Damit kommt der Bund im Steuerstreit nach Deutschland auch Grossbritannien entgegen.(sda) Nach Deutschland ist die Schweiz im Steuerstreit auch Grossbritannien entgegengekommen. Der Bund hat der Forderung der Briten entsprochen und das Steuerabkommen nachgebessert

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