Eine rasche Lösung des seit Jahren dauernden Streits über die Verteilung des Fluglärms sei derzeit nicht absehbar, hatte der grüne Ministerpräsident am vergangenen Freitag in Freiburg (D) der Nachrichtenagentur dpa gesagt.”Ich muss deutlich machen, dass es beim Fluglärmstreit um vitale Interessen unserer Bevölkerung geht”, sagte Kretschmann in einem Interview mit der “NZZ am Sonntag”. “Wir wollen eine Verhandlungslösung, nur ist es jetzt an der Schweiz, sich zu bewegen und ein realistisches Angebot zu machen.”Die Reduzierung der Schweizer Flüge über Süddeutschland sei für Baden-Württemberg ein Herzensanliegen. “Doch die Schweiz wolle von ihren Maximalpositionen nicht abweichen”, sagte Kretschmann. Von Paketlösungen hält der grüne Ministerpräsident nichts: “Solche Deals nützen jenen Leuten, die vom Fluglärm geschädigt sind, rein gar nichts.”Deutschland und die Schweiz wollten bis zum Sommer einen Fluglärm-Staatsvertrag aushandeln, doch die Verhandlungen harzen.Gemäss offiziellem Besuchsprogramm trifft Kretschmann am Montagmorgen zunächst mit Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann zusammen. Es folgt ein Höflichkeitsbesuch bei Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf.Dann trifft Aussenminister Didier Burkhalter mit dem Ministerpräsidenten des nördlich an die Schweiz grenzenden Bundeslandes zusammen.
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Murat Yakin und die Schweiz – Neue Zürcher Zeitung
30. April 2012Murat Yakin und die SchweizMusikvideo weckt ein UrthemaMurat Yakin, der Trainer des FC Luzern, empfindet die Bezeichnung «Schweiz-Türke» als «unverschämt und despektierlich». Ein wiedergefundenes Musikvideo legt ein altes Problem offen.Flurin ClalünaEs ist nur eine kleine Geschichte, aber sie erzählt etwas über Murat Yakin und die verletzliche Beziehung zur Schweiz.
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Murat Yakin und die Schweiz – Neue Zürcher Zeitung
Steuerabkommen Kretschmann beißt in der Schweiz auf Granit – Stuttgarter Nachrichten
Siehe auch» Schloss LudwigsburgKretschmann vergibt 28 Verdienstorden Bern – Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat sich im Streit um das Steuerabkommen ein Stück weit auf die Schweiz zubewegt. Kretschmann wollte sich nach seinem Antrittsbesuch bei der Schweizer Regierung am Montag in Bern nicht festlegen, ob er das vom Bund ausgehandelte Abkommen im Bundesrat ablehnen will.Zwar entspreche der Vertrag noch immer nicht seinen Vorstellungen von Steuergerechtigkeit. „Doch am Ende muss ich ja eine realpolitische Entscheidung fällen.“ Manchmal müsse ein Politiker Grundsätze „elastisch“ anwenden. „Man darf auch nicht in Dogmatismus verfallen.“ Die Schweiz sei mit dem Abkommen immerhin bereit, den bisher gemachten Unterschied zwischen Betrug und Steuerhinterziehung zu „schleifen“.Die Beziehungen zwischen den Nachbarn sind durch das Steuerabkommen, den Fluglärmstreit und die neu entfachte Debatte in der Schweiz über zu viele Deutsche im Land belastet.
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Steuerabkommen Kretschmann beißt in der Schweiz auf Granit – Stuttgarter Nachrichten
StuttgartSteuerstreit belastet Kretschmanns Schweiz-Reise – SWR Nachrichten
StuttgartSteuerstreit belastet Kretschmanns Schweiz-ReiseWinfried Kretschmann in heikler Mission: Am Montag reist der baden-württembergische Ministerpräsident in die Schweiz – und muss gleich mehrere heiße Eisen anfassen. Neben dem Zankapfel Fluglärm belastet vor allem der Streit über das geplante Steuerabkommen das Verhältnis zum südlichen Nachbarn.’);”>’);return false;”>Bild vergrößern Die Opposition setzte den Regierungschef beim Steuerabkommen unter Druck. “Mit jedem weiteren Tag schreiten die Verjährungen voran und Baden-Württemberg verliert Geld”, sagte CDU-Fraktionschef Peter Hauk der Nachrichtenagentur dpa am Sonntag. Man könne die Amnestie für Steuerbetrüger beklagen, doch insgesamt sei das von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) ausgehandelte Abkommen fair. Der FDP-Fraktionsvorsitzende Hans-Ulrich Rülke sagte, die Alternative sei, “dass man gar nichts kriegt”

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Flugzeugunglück in der Schweiz: Sechs Tote bei Absturz – n-tv.de
PanoramaArtikel versenden Druckversion Sonntag, 29. April 20122012-04-29 10:57:16Flugzeugunglück in der Schweiz: Sechs Tote bei Absturz(Foto: dpa)Beim Absturz eines Kleinflugzeuges sind in der Schweiz sechs Menschen getötet worden. Das erklärte die Polizei des Kantons Freiburg im Westen des Landes nach Angaben der Nachrichtenagentur sda.

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Flugzeugunglück in der Schweiz: Sechs Tote bei Absturz – n-tv.de
"Wir haben wirklich zu viele Deutsche im Land" – Badische Zeitung
27. April 2012 19:56 Uhr”Wir haben wirklich zu viele Deutsche im Land”Natalie Rickli – eine Schweizerin zieht gegen Deutsche vom Leder. BZ-Redakteur Franz Schmider erklrt, was hinter der strittigen uerung der SVP-Politikerin steckt. 35 Jahre jung und extrem selbstbewusst: Natalie Rickli

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"Wir haben wirklich zu viele Deutsche im Land" – Badische Zeitung
WerbeWeischer will Kinowerbung in der Schweiz modernisieren – mediabiz.de
Hamburg/Zrich, 27.04.2012, 14:09Blickpunkt:Film | KinoWerbeWeischer will Kinowerbung in der Schweiz modernisierenGroansichtNils Schilling, Geschftsfhrer von WerbeWeischer in der SchweizNils Schilling, Geschftsfhrer von WerbeWeischer in der SchweizWerbeWeischer expandiert in den Schweizer Markt. Wie der Werbemittler heute mitteilt, soll demnchst ein Bro in Zrich erffnet werden; Geschftsfhrer von WerbeWeischer in der Schweiz wird Nils Schilling. Ziel des Engagements von WerbeWeischer in der Schweiz ist eigenen Angaben zufolge “die Reform und Modernisierung des Kinowerbeproduktes in der gesamten Schweiz durch die Einfhrung des WerbeWeischer-Vermarktungstools ‘Cinema Reloaded’”.Den ersten Vertragsabschluss kann das Unternehmen fr die Schweiz auch schon vermelden.

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WerbeWeischer will Kinowerbung in der Schweiz modernisieren – mediabiz.de
Exempel statuiert Europarat verurteilt Schweiz quasi als Steuerparadies – Blick Online
Ob’s das schöne Wetter war oder der Mangel an Interesse am Thema? Nur gerade rund ein Fünftel der 318 Mitglieder waren heute bei der Debatte dabei.Kurz vor Mittag stimmten die Mitglieder ab und nahmen die Resolution an.In der Resolution gegen «Steuerparadiese» wird gefordert, Staaten wie der Schweiz bei der Steuerhandhabung strenger auf die Finger zu schauen.Delegationskollege Andreas Gross (SP)Für leichten Unmut in der Schweizer Delegation sorgte SP-Nationalrat Andreas Gross. CVP-Nationalrat Gehard Pfister zu Blick.ch: «In der Schweizer Delegation ging man davon aus, dass die Resolution geschlossen abgelehnt würde. Doch es kam anders
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Exempel statuiert Europarat verurteilt Schweiz quasi als Steuerparadies – Blick Online
Kabinett beschließt Steuerabkommen mit Schweiz – WELT ONLINE
Artikel per E-Mail empfehlenKabinett beschließt Steuerabkommen mit SchweizEmpfänger E-Mail Absender E-Mail Persönliche Nachricht SchließenBerlin – Die Bundesregierung treibt die Umsetzung des Steuerabkommens mit der Schweiz trotz der Widerstände aus den Ländern voran. Das Kabinett beschloss am Mittwoch nach Angaben aus Regierungskreisen den Gesetzentwurf für das umstrittene Abkommen.Ob die Besteuerung von Schwarzgeld und künftigen Kapitalerträgen deutscher Bankkunden bei Schweizer Banken so wie geplant am 1. Januar 2013 in Kraft tritt, bleibt allerdings fraglich. SPD und Grüne wollen das Abkommen über die von ihnen geführten Länder im Bundesrat blockieren – auch nach Korrekturen und trotz erhoffter Milliardeneinnahmen.Sie lehnen vor allem die Nachbesteuerung als zu niedrig und ungerecht gegenüber ehrlichen Steuerzahlern ab
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Schaden für die Schweiz Walliser Tourismus-Chef spricht von Wirtschaftskrieg – Blick Online
Der Direktor von Wallis Tourismus, Urs Zenhäusern, ist empört: Wenn die Schweiz ihr Image schädige, nütze es wenig, wenn der Schweizer Tourismus viel investiere, um für das Land zu werben.Um zu betonen, wie schlimm es um den Ruf der Schweiz steht, zitiert er in einem offenen Brief an den politischen Verantwortungsträger, UBS-Chef Sergio Ermotti, welcher von einem Wirtschaftskrieg gegen die Schweiz spricht.Das Image der Schweiz leidetZenhäusern betont: «Ich kritisiere nicht Herrn Ermotti, ich bin mit ihm einverstanden.» Ermotti liefere den Beleg, dass tatsächlich ein Wirtschaftskrieg herrsche. Weiter: «Ich empfinde es auch als Wirtschaftskrieg.»Die Probleme seien nicht alleine auf den starken Frankenkurs zurückzuführen, sondern auch auf das Image und darauf, wie die Schweiz mit den Nachbarn umgehe.Zenhäusern befürchtet, der Steuerstreit sowie die Anrufung der Ventilklausel vergraule die Handelspartner der Schweiz.Ricklis Angriff gegen Deutsche schadet der SchweizDass nun SVP-Politiker die Deutschen in der Schweiz zum Problem machen, findet er unverantwortlich.Zeigen sich die Auswirkungen des Wirtschaftskriegs im Wallis bereits? Die Rückgänge bei den europäischen Gästen sei frappant, so Zenhäusern. Aber natürlich sei dies nicht eins zu eins auf den Wirtschaftskrieg zurückzuführen.Doch wenn der polnische Aussenminister sage, er sei nicht mehr sicher, ob er künftig in der Schweiz Ferien mache, sei das sehr schlecht
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